Münster Nordic Walking
Münster. Im Salutogenese-Training lernen Sie, wie Sie Belastungen besser halten können und dem Burnout vorbeugen.
Das von Alexa Franke und Maibritt Witte konzipierte Training basiert auf dem Konzept der Salutogenese von Antonovsky zur Förderung der mentalen Gesundheit.

Im Mittelpunkt steht die Stärkung des Kohärenzgefühls - gemeint ist die Fähigkeit, eigene Potentiale zu nutzen und turbulente Zeiten ohne gesundheitliche Gefährdungen zu überstehen. Gleichzeitig werden individuelle Widerstandsressourcen und Regenerationsmöglichkeiten wiederentdeckt oder aufgebaut, um so einen eigenen  Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu finden.

Die Ziele
Im Salutogenesetraining erlernen Sie,
  • wie Sie Ihr Wohlbefinden steigern,
  • mit aktuellen oder chronischen Belastungen umgehen, ohne krank  zu werden,
  • schwierige Zeiten ohne ernsthafte psychische oder physische Beeinträchtigungen überstehen,
  • die eigenen Gesundheitspotentiale besser nutzen und erweitern,
  • Ihre gesundheitlichen Ressourcen erweitern,
  • und sich an veränderte Lebenssituationen anpassen können.
Sie entdecken Ihre eigenen Energie- und Widerstandsressourcen wieder, entwickeln ein positives Gefühl von Sinnhaftigkeit und Gesundheit und erhöhen Ihre Stress-Resistenz.
 
Die Übungen
  
·             Erstellung einer eigenen Gesundheitskurve
·             Thematisierung persönlicher Aufgaben und Belastungen im „Gesundheitscafé“
·             Erarbeitung von individuellen „Widerstandsressourcen“
·             Bedeutsamkeit kennen lernen: „Mein Ehrentag“ (Was / Wer ist im eigenen Leben wichtig)
·             „Drei-Ebenen-Modell“ des Verhaltens: „Wünsche und Bedürfnisse äußern“
·             Unterstützungsressourcen kennen lernen: „Sich etwas Gutes tun“
·             Verstehbarkeit kennen lernen durch den „Kontrollierten Dialog“
·             Bewertung der eigenen Konsistenz mit dem „Polaritätenprofil“: Ist das Leben stimmig?
·             Steigerung der Entspannungsfähigkeit mit der „Weitzman-Methode“
·             Handhabbarkeit und Belastungsbalance erkennen mit der  „Ressourcenwaage“
·             Training „Selbstsicheres Verhalten“
·             Konzept der Legitimierten Anderen“:  Nutzung des sozialen Netzes 
·             Entwicklung Ihres persönlichen treffsicheren "Gesundheitsmottos“
 
Sie sind an dem Konzept interessiert und möchten das Training in Ihrer Firma durchführen?
Oder haben Interesse ein einem Gesundheitscoaching?
Rufen Sie gerne an: Elisabeth Hinkes, Telefon 0172.20 85 770 oder




Individuell und optimal auf Ihre Lernschritte angepaßt können Sie die Nordic Walking-Technik im Personal Training mit Elisabeth Hinkes erlernen.
Passend auf Ihren Terminkalender zugeschnitten ist das Personal Training die effektivste Weise, die Nordic Walking-Technik zu erlernen. Bei gesundheitlichen Problemen oder einem sportlichen Neueinstieg empfiehlt sich das Einzelcoaching besonders.

Rufen Sie mich bei Interesse gerne an: Elisabeth Hinkes, Telefon 0172. 20 85 770

Waren Nordic Walker noch vor wenigen Jahren  ein exotischer Anblick, so schaut man ihnen mittlerweile eher gelassen zu. Doch welche Technik ist die richtige?

 

Nordic Walking - nur die richtige Technik führt zum Erfolg

Mittlerweile erregen sie kein öffentliches Interesse mehr. Waren Nordic Walker zu Beginn der Trendsportart im Jahre 1997 noch ein exotischer Anblick, so schaut man ihnen mittlerweile gelassen zu.

In den meisten Regionen Deutschlands hat sich Nordic Walking als Gesundheitssport etabliert.
Trotzdem stößt man bei genauem Hinsehen immer noch auf die unterschiedlichsten Arten der Stockführung:

1. Der Schleifer lässt die Arme locker am Körper pendeln und führt die Stockspitzen den größten Teil der Zeit am Boden entlang. Man hört ihn schon von weitem, besonders dann, wenn er in Gruppen unterwegs ist.

2. Der Stöckler benutzt die Stöcke vorwiegend vor dem Körper. Er geht in einem hohen Tempo mit überwiegend gebeugten Armen und schnellen, strammen Bewegungen.

3. Der Alfatechniker führt die Stöcke mit gestreckten Armen nach vorne und hinten.

4. Der Nordiclangläufer leitet die Bewegung mit gebeugtem Arm ein und wirkt wie ein Skilangläufer ohne Gleitphase aufgrund des fehlenden Schnees.

Der Laie und manch passionierter  Nordic Walker wundert sich über die Vielfalt der Technikvariationen und fragt sich zu Recht, welche denn nun die richtige ist.

Nordic Walking als eine Ausdauersportart ist in seiner jetzigen Variation 1997 in Finnland entstanden. Es folgte ein gewaltiger Boom und ein ganz neuer Markt: Nicht nur die Sportartikelindustrie, sondern auch die Sportverbände profitieren noch immer von dem lukrativen Trend. In Deutschland gibt es beispielsweise den Verband der Nordic Walking Schulen "VDNOWAS", die Germany Nordic Fitness Association "GNFA" oder den "DNV", den Deutschen Nordic Walking Nordic Inline Verband. Jeder Verband bildet nach seinem individuellen Technikkonzept eigene Trainer aus. Die Merkmale der DNV-Technik sind die Aufrechte Position, der Lange Arm, der Flache Stock und die Angepasste Schrittlänge. Der Verband spricht daher von der ALFA-Technik. Die Stöcke sind eher kürzer.

Der Verband der Nordic Walking Schulen VDNOWAS, der seine Technik direkt aus Finnland übernommen hat, vermittelt die Armbewegung in vier Abschnitten: Der Arm beugt sich in der Zugphase, wird hinter dem Körper gestreckt = Schubphase, es folgt die Abdruckphase und die Bewegung endet in der Schwungphase, in der der Arm locker nach vorne "fliegt". Die Stöcke sind eher länger.

Egal, bei welchem Trainer Sie Ihre Schulung gemacht haben - wenn diese Kriterien erfüllt sind, kann man von einer guten Nordic Walking-Technik sprechen:

Stockführung: Der Stock befindet sich immer in einer 60-Grad-Position nach hinten. Nur die Spitze setzt auf den Boden auf.

Dynamische Beinarbeit: Die Schrittlänge wird nicht künstlich vergrößert, sondern passt sich dem Stockschub an. Die Füße rollen von der Ferse zur Großzehe ab. Das Bein ist beim Aufsetzen des vorderen Fußes leicht gebeugt.

Lockeres Armschwingen: Die Arme bewegen sich wie bei einem Uhrpendel nach vorne und hinten. Sie schwingen diagonal zu den Beinen.

Kräftiges Händeschließen und -öffnen: Die vordere Hand umfasst beim Aufsetzen der Stockspitze auf den Boden den Griff mit allen Fingern. Sie löst sich während der Bewegung des Armes nach hinten vom Griff. In der Endphase hinten umschließt sie wieder den Griff und hält ihn fest, bis der Stock wieder Bodenkontakt aufgenommen hat.

Körperhaltung: Die Haltung ist aufrecht, der Blick richtet sich nach vorne.  

Größenangepasste Stocklänge: Der Schlaufenaustritt sollte sich in Bauchnabelhöhe befinden.


Die Hauptunterschiede der einzelnen Verbände bestehen in der Stocklängenempfehlung und der Armbewegung während der Schubphase (Phase von vorne nach hinten).

Die ALFA-Technik ist leichter zu erlernen als die VDNOWAS-Technik. Dafür sieht die VDOWAS-Technik sportlicher und kraftvoller aus.


Ob im Aldi, bei Lidl oder Tchibo: Nordic Walking-Stöcke werden nicht nur im Sportfachhandel angeboten. Für den Laien ist es schwierig, die Unterschiede auf den ersten Blick zu erkennen.
Welcher Stock zum Walken?
 

Ob im Aldi, bei Lidl oder Tchibo: Nordic Walking-Stöcke werden nicht nur im Sportfachhandel angeboten. Für den Laien ist es schwierig, die Unterschiede auf den ersten Blick zu erkennen. Was unterscheidet das Billigangebot von einem High-Tech-Produkt? Wer sich Nordic Walking-Stöcke kaufen möchte, sollte folgende Aspekte beachten:

 
Materialbeschaffenheit

Hochwertige Nordic Walking-Stöcke haben einen hohen Carbonfasergehalt, der eine extreme Stabilität bei federleichtem Gewicht gewährleistet. Gleichzeitig werden Schwingungen und Stöße absorbiert, ein Vorteil für die Gelenke. Die Verwendung von leichten Stöcken dient außerdem der Vorbeugung von Verspannungen der Schulter-Nacken-Muskulatur. Teleskopstöcke sind deutlich schwerer, bedingt durch das Material und den Teleskopmechanismus. Generell bergen verstellbare Stöcke, die den Teleskopmechanismus in der Mitte des Stockes haben, das Risiko, unter Belastung zusammenzurutschen.

 
Schlaufensystem

Während der Bewegung des Armes nach hinten wird der Griff des Stockes losgelassen. Es erfolgt ein kräftiger Druck der geöffneten Hand auf das Schlaufensystem. Der Griff wird beim Zurückschwingen des Armes vor den Körper wieder fest umschlossen. Nur mit dem Loslassen des Griffes in der Endbewegung gelingt eine optimale Armbewegung. Eine gute, funktionelle Schlaufe mit Klettverschluss umgibt die Hand dabei wie ein Handschuh. Auf diese Weise unterstützt, können die Muskeln während der Handöffnung entspannen. Minderwertige Schlaufen dagegen verursachen Krämpfe in der Handmuskulatur oder sie lockern sich während der Druckphase und geben keinen ausreichenden Widerstand. Viele Stöcke besitzen mittlerweile Schlaufen, die sich mit einem Klick vom Stock lösen lassen. Welche Schlaufe angenehm sitzt, lässt sich nur vor Ort ausprobieren.

 
Pads

Sie sind empfehlenswert auf Asphaltböden, da sie den Aufprall dämpfen und weniger Lärm verursachen.

 
Um Längen voraus

Wie berechnet sich die richtige Länge der Stöcke? Nach ersten Empfehlungen im Jahr 2003 galt als ideale Stocklänge die eigene Körpergröße, multipliziert mit dem Faktor 0,7. Diese Stocklänge ist jedoch nur für einen Spitzensportler mit großräumigen, kraftvollen Bewegungen geeignet. Mittlerweile werden die Stöcke durchweg 10 bis 15 Zentimeter kürzer verkauft.

 
Faustregel für die Längenempfehlung:

Der Austritt der Schlaufe aus dem Griff sollte sich ungefähr in Höhe Ihres Bauchnabels befinden. Er sollte nicht höher als Ihr Bauchnabel liegen.

 

Wichtig: Entscheiden Sie sich vor der Größenanpassung des Stockes für dessen Verwendungsform.Laufen Sie vorwiegend auf Asphaltböden? Dann messen Sie die Stocklänge unbedingt mit Gummipads. Befinden Sie sich vorwiegend auf Wald- oder Mulchböden? Messen Sie die richtige Länge ohne die Pads.

 

Rechenformel: Berechnen Sie Ihre individuelle Stocklänge, indem Sie Ihre Körpergröße mit 0,62 multiplizieren. Beispiel: 168 cm x 0,62 = 105 cm.

 

Als weitere Faustregel gilt: Der Winkel zwischen Ober- und Unteram sollte in der gebeugten Armhaltung mehr als 90 Grad betragen. Während ein Anfänger die Bewegung zu Beginn eher kleinräumiger macht und einen kürzeren Stock benötigt, vergrößert sich die Bewegungsweite mit zunehmendem Training und wachsender Schultergürtelmobilität.

 
Marken

Marktführer ist die Firma Leki. Sie ist auch mein Favorit.

Für den Stock“Leki Flash“ mit abklickbarer Schlaufe müssen Sie mit einer Investition von ca. 86 € rechnen.

Der „Leki Speed Pacer Vario“ kostet ca. 130 €. Er ist unterhalb des Griffes um 1 - 10 cm höhenverstellbar. So kann der Stock entsprechend seiner Verwendung ohne oder mit Pads auf Asphalt oder Waldboden zentimeterweise niedriger oder höher gestellt werden. Er empfiehlt sich auch für Personen, die nach der Längenempfehlung zwischen zwei Stocklängen liegen.

Meine Kunden erhalten von mir einen Gutschein von Karstadt Sport über 10 Prozent beim erstmaligen Kauf von Nordic-Walking-Artikeln.

 
 
Traineren SIe Ihren Rücken - mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Muskeltraining, Gleichgewichtsübungen und fernöstlichen Bewegungsweisen.
Der Kurs findet donnerstags von 9 - 10 Uhr im "Quando - Raum für Zeit", Bönninghausen Institut in der Maximilianstraße statt. Quereinsteiger sind herzlich willkommen.
Geleitet wird das Rückentraining von Elisabeth Hinkes, die ausgebildete Rückenschul- und Tai Chi-Lehrerin ist. Neben dem funktionellen Training der Rücken- und Bauchmuskulatur sind fließende Bewegungen zur Förderung der Entspannungsfähigkeit, Beweglichkeit und des Gleichgewichts, Bestandteil des Kurskonzepts.
Die genauen Termine finden SIe in der Rubrik "Termine". Dort können SIe sich auch anmelden.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen das Angebot mit 80 Prozent.
Seit Oktober 2009 besteht die Kooperation zum Dienstleisternetzwerk "Gesunde Arbeit" mit dem Ziel, Firmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu unterstützen.

Das Projekt "Gesunde Arbeit" wird gefördert von dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales" und der Initiative "Neue Qualität der Arbeit" inqa.de.

Das Angebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die wissen wollen, wie sie ihre Beschäftigten gesund erhalten können. Die Beratung ist kostenlos, bedarfsgerecht und passgenau. Als Kooperationspartnerin des Projektes führe ich entsprechende Tagesseminare, Kurse oder Workshops zum Thema Nordic Walking, Stressabbau, Rückentraining oder Entspannung in Ihrer Firma durch.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.gesunde-arbeit.de



Verbessern Sie Ihre Beweglichkeit mit gezielten Dehnungsübungen - für ein gutes Körpergefühl und als Schutzmaßnahme vor vorzeitigem Bandscheibenverschleiß.
 Die Idee, einen Schuh mit einer runden Bodenkonstruktion zu entwickeln, stammt von dem Schweizer Karl Möller, der sich jahrelang in Asien und Afrika aufhielt. Er entdeckte, dass Naturvölker, die barfuss laufen, keine Rückenschmerzen kennen. Möller entwickelte daraufhin in den neunziger Jahren die „MasaiBarfußTechnologie“, kurz  MBT genannt.

Die Masai, ein nomadisch lebendes afrikanisches Hirtenvolk, standen Pate für eine höchst eigenwillig geformte klobige Schuhkonstruktion. 3000 Jahre nach dem Rad rollt nun auch der Schuh - so lautet die Kernaussage über dessen Hauptmerkmal. Angesprochen ist die besondere Sohlenform: Sie ist nicht flach, sondern rund konstruiert - und absatzlos. Dadurch verändert sich die Gangart. In normalen Straßenschuhen wird der Fuß in der Regel flach und ungefedert aufgesetzt. Die besondere Sohlenkonstruktion zwingt den Fuß dagegen, aktiv von der Ferse zu den Zehenspitzen abzurollen. Durch dieses Rollprinzip hat der MBT-Träger das Gefühl, statt auf einem harten Asphalt- oder Steinuntergrund auf weichem Naturboden zu gehen.

 

Wie ein Wasserträger in Kenia

Die Idee, einen Schuh mit einer runden Bodenkonstruktion zu entwickeln, stammt von dem Schweizer Karl Möller, der sich jahrelang in Asien und Afrika aufhielt. Er entdeckte, dass Naturvölker, die barfuss laufen, keine Rückenschmerzen kennen. Möller entwickelte daraufhin in den neunziger Jahren die „MasaiBarfußTechnologie“ (MBT). Die gebogene Konstruktion der MBT-Schuhe verlagert den Körperschwerpunkt beim Gehen. Durch die damit bewirkte Instabilität des Gangs und des Stehens richtet sich die Wirbelsäule reflektorisch auf. Die gerade Haltung erinnert an den Volksstamm der Masai - und damit hatte die Idee ihren Namen. Mittlerweile hat der ehemalige Skirennläufer Klaus Heidegger das expandierende Unternehmen übernommen. Er will den MBT-Schuh, der ihn 2004 von seinen Rückenschmerzen befreit hat, zur Weltmarke mit LifeStyle-Charakter machen.

 
Die Wirkung

Glaubt man den Werbeversprechen des Herstellers, so handelt es sich bei dem Masaischuh um ein wahres Wundermittel. Die Stauchungskräfte, die beim Gehen normalerweise auf die Gelenke einwirken und die Ursache von Rücken- und Kniebeschwerden sein können, werden durch das Einfedern von Fuß-, Knie- und Hüftgelenken und der vorgespannten Muskulatur abgefangen. Die besondere Gangart richtet die Wirbelsäule auf, trainiert die Bein-, Gesäß-, Bauch- und Beckenmuskulatur und steigert den Kalorienverbrauch. Das verlängerte Abrollen aktiviert ganze Muskelketten – damit avanciert erstmalig ein Schuh zu einem Sportgerät. Mit einem regelmäßigen MBT-Training sollen Schmerzpatienten ihre Rücken- und Gelenkbeschwerden in den Griff bekommen. Ein bekannter Fußballprofi, Pascal Zuberbühler, wirbt für die sportliche Variation des Gehens, das MBT-Rolltraben, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen. Bei dieser Variante wird eine Flugphase in den Gang eingebaut, so dass sich ein Jogginglauf mit kleiner und hoher Schrittfrequenz ergibt. Mit dieser Technik konnte Zuberbühler erstmalig wieder schmerzfrei trainieren.

 

Der MBT-Schuh aus orthopädischer Sicht

Seit ihrer rasanten Verbreitung – im vergangenen Jahr wurden weltweit über 900.000 Schuhe verkauft – wird die Barfußtechnik kontrovers diskutiert. Für die Anhänger und Fans sind die Schuhe das medizinische Heilmittel für schmerzfreies kilometerweites Gehen. Kritiker dagegen beanstanden das unnatürliche Gangmuster und weisen auf eine erhöhte Verletzungsgefahr hin. Dr. Thomas Wessingheide, prominenter Arzt und Leichtathletik-Star, befürwortet die Schuhe aufgrund der Schlag- und Stoßabsorption. „Der passive, passive, fehlbelastende Zivilisationsgang verwandelt sich in ein aktives, muskulärdominiertes Gangbild.“ Dr. med. Ulrich Frohberger, Facharzt für Orthopäde und Sportmedizin in Münster, sieht den Nutzen der MasaiBarfußTechnologie vor allem in Bezug auf die Verbesserung der Ganzkörperhaltung. Voraussetzung für die positive Wirkung ist allerdings der zeitlich befristete Einsatz der Schuhe. Und der kann, je nach Koordinationsvermögen, sehr unterschiedlich sein. Der Schuh sollte ausschließlich als reiner Trainingsschuh genutzt werden, um die Bewegungsqualität zu verbessern. So fördert der Schuh die koordinative Zusammenarbeit zwischen der Bein- und Rumpfmuskulatur. Besonders nach Hüft- und Knieoperationen, aber auch bei beginnender Osteoporose zur Verringerung der Sturzgefahr hält Dr. Frohberger den Masaischuh für ein sehr geeignetes Trainingsmittel.

 

MBT-Gehen mit Anleitung

Koreanische Reisbauern standen Pate für das Vorläufermodell der MBT-Schuhe. Heute bestehen die Schuhe nicht mehr aus mehrfach geschichtetem Stroh, sondern dem Kunden werden eine große Auswahl an Modellen aus Leder mit einer Textil- oder Lederfütterung angeboten. Es gibt Sandalen, Sport- und Businesschuhe. Die Preise liegen bei 179,00 € für die Sandale und 199,00 € für das Businessmodell. Der Kauf berechtigt zu einer kostenlosen Teilnahme an einem speziellen Technikkurs, in dem das Gehen mit dem MBT-Schuh gelehrt  wird. Ideal ist es, wenn die Schulung von einem Physiotherapeuten mit MBT-Schulungslizenz durchgeführt wird. So kann sichergestellt werden, dass eine therapeutische Beratung zur Technik und Tragedauer der Schuhe erfolgt, die Überlastungserscheinungen gar nicht erst aufkommen lässt. Zu Beginn sollten nur wenige Minuten täglich mit den Schuhen trainiert werden, die im Laufe der Wochen auf mehrere Trainingsstunden gesteigert werden können. MBT-Schuhe sind in Schuh- und Sportfachgeschäften, die sich auf die MBT-Schulungen festgelegt haben, erhältlich.

 





Jahrgang 1962, eine Tochter
Sport- und Gesundheitsberaterin, Personaltrainer
Anbieterin von Nordic Walking-, Entspannungs- und Rückentrainingskursen, auch in Betrieben

Durchführung von Ergonomieberatungen am Bildschirmarbeitsplatz

Zertifizierte Kooperationspartnerin der gesetzlichen Krankenkassen,
Netzwerkpartnerin Beckenbodenzentrum Münster, Karstadt sports und "Gesunde Arbeit"

 Berufsweg

  • Durchführung von Präventionskursen seit 1985
  • Lehramt Sport und Germanistik Sekundarstufe I und II 1988
  • Leitende Angestellte in der Schwimmschule Aqua maris 1989-1991
  • Leitende Angestellte beim Verein für Gesundheitsport und Sporttherapie 1992-1994
  • Präventionsberaterin bei der Barmer Ersatzkasse 1994-2000
  • Betriebliche Gesundheitsförderung seit 1985
  • Rückenschullehrerin seit 1990
  • Ergonomieberaterin seit 1995
  • Selbständige Sport- und Gesundheitsberaterin seit 2000
  • Anbieterin von Nordic Walking-Kursen seit 2003
  • Nordic Walking Personal Trainer seit 2005
  • Freie Autorin für das Landwirtschaftliche Wochenblatt 2004-2007
  • Aktivierungstherapeutin in der Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie seit 2008

 Ausbildungen

  • 1985/86 ambulante kardiale Rehabilitation
  • 1987/88 Sportförderunterricht für Kinder
  • 1991-95 Tai Chi
  • 1992 DVGS-Rückenschule
  • 1992 Bewegung und Sport bei Diabetes
  • 1993 Sporttherapie bei Morbus Bechterew
  • 1994 Sporttherapie bei Osteoporose
  • 1994 Herz-Kreislauf-Prävention
  • 1995 Neurolinguistisches Programmieren NLP
  • 2001 NLP Practioner
  • 2002 BdR-Rückenschullehrerin
  • 2003 Walking und Nordic Walking-Lehrerin
  • 2004 BdR-Osteoporose-Lehrerin
  • 2004 Nordic Walking-C-Trainerin
  • 2006 Nordic Walking-Lehrerin mit TÜV-Gütesiegel
  • 2007 Anti-Stress-Trainerin
  • 2008 Progressive Muskelentspannung
  • 2010 HEDE-Trainerin

Fortbildungen

Kommunikation - Moderation - Präsentation

  • 1988 Praxis der Gesprächsführung
  • 1992 Sicheres Auftreten, Redetraining, Kommunikationstechniken
  • 1994 Timemanagement, Grundlagen der Führungspraxis
  • 1997 Moderationstechniken

Gesundheitssport und Sporttherapie

  • 1992 Einführung in Qi Gong
  • 1992 Sport und Ernährung als Elemente gesunder Lebensführung
  • 1992 Konzepte in der Sporttherapie bei Gefäßerkrankungen
  • 1992 Ernährung in der ambulanten kardialen Rehabilitation
  • 1993 Präventive und rehabilitative Aspekte bei Osteoporose
  • 1994 Step-work-out in der Rückenschule
  • 1995 Grundlagen der Gesundheitsförderung
  • 2000 Einführung in Yoga
  • 2001 Einführung in die Eutonie
  • 2001 Tae Bo
  • 2001 Medien und Methodik in der Rückenschule: Theraband
  • 2001 Einführung in die Brems-/Falltechnik beim Inline-Skaten
  • 2002 Betriebliche Gesundheitsförderung/Ergonomie am Arbeitsplatz
  • 2005 Nordic Walking in der Rückenschule
  • 2005 Erste Hilfe
  • 2005 Einführung in Pilates
  • 2005 Nordic Walking-E-Coaching
  • 2006 VDNOWAS-Gütesiegel Nordic Walking
  • 2007 Pilates-Vertiefung
  • 2007 S.E.T.-Trainingstherapie
  • 2009 Rücken basic/Rücken plus
  • 2009 Rückenschule - Refresherausbildung
  • 2009 Ayurveda
  • 2009 Geräteunterstütztes Muskeltraining
  • 2010 Qi Gong - Harmonie
  • 2011 Tai Chi - Refresher Yangstil
  • 2011 Golf-Platzreife
Bisherige Kursleitungen
  • Aquafitness
  • Babyschwimmen
  • Beckenbodentraining
  • Ergonomieberatung am Bildschirmarbeitsplatz
  • Erwachsenen-Schwimmunterricht
  • Nordic Walking
  • Pilates
  • Präventive Rückenschule
  • Präventives Rückentraining
  • Progressive Muskelentspannung
  • Rückbildungsgymnastik
  • Schwangerschafts-Schwimmgymnastik
  • Sporttherapie bei Osteoporose
  • Tai Chi
  • Walking


Referenzen

Seit 1985 arbeite ich in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Damit Sie meinen Erfahrungshintergrund nachvollziehen können, zähle ich hier die Namen der Unternehmen auf, für die ich bislang tätig war oder bin:
  • Barmer Ersatzkasse
  • Bethusy Huc Stiftung, Münster
  • Bildungswerk des Landessportbundes NRW
  • Betriebskrankenkasse Westfalen Lippe
  • Bezirksregierung Münster
  • Bundesverband der Rückenschulen
  • Cargolifter, Berlin
  • Change Works, Wiesbaden
  • Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie
  • Deutsche Angestellten Krankenkasse
  • DeTeImmobilien, Münster
  • D+S europe AG, Münster
  • Deutsche Rentenversicherung, Münster
  • Erdgas-Verkaufs-Gesellschaft mbH, Münster
  • Ernährungsberatung Kraaibeek, Münster
  • Familienzentrum Rumphorst, Münster
  • finanz informatik, Münster
  • Franziskanerinnen, Münster
  • Haus der Familie, Münster
  • Hebammenpraxis Sondermann, Münster
  • IBM Deutschland, Niederlassung Münster
  • Innungskrankenkasse
  • Institut für Pathologie am Clemenshospital, Münster
  • Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe, Münster
  • Krebsberatung Münster
  • Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst, Münster
  • Landwirtschaftliche Sozialversicherung NRW, Münster
  • Landwirtschaftliches Wochenblatt, Münster
  • LBS, Münster
  • Leben und Reisen, Münster
  • Nebeling, Ladbergen
  • Runners Point, Münster
  • Schwimmschule aqua maris, Münster
  • SELECTRIC Nachrichtensysteme GmbH, Münster
  • Sozialgericht, Münster
  • SpoMed, Münster
  • Stadt Münster: Ämter, alle Kindertagesstätten, Nachwuchskräfte
  • Städtische Bühnen Münster
  • Techniker Krankenkasse (PME)
  • SV Teutonia Coerde, Münster
  • Timmermeisterschule, Münster
  • T-Mobile, Münster
  • T-Systems, Münster
  • Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie, Münster
  • Vereinigte Elektrizitätswerke, Münster
  • Volkshochschule Münster
  • Westfalen AG, Münster
  • Westfälische Klinik für Psychiatrie, Münster
  • Westfälisch Lippischer Sparkassen- und Giroverband
  • Wolbecker Landschaftsgartenbau


Gesund ist, was Spaß macht! Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Haben Sie Fragen zu meinem Angebot oder zu den Terminen? Möchten Sie mit mir über ein Einzelcoaching sprechen oder sich direkt zu einem Kurs anmelden? Nutzen Sie dazu am besten einfach das Kontaktformular unten auf dieser Seite!

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Kontakt

Elisabeth Hinkes
Mathilde-Anneke-Weg 41
48147 Münster
Tel. 0172 - 20 85 77 0
Fax 0251 - 39 28 82

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